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Archiv für Oktober 2006

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TU-MünchenAm 26. Oktober 2006 startet wieder das WS-Hauptseminar Existenzgründung von Prof. Dr. Arndt Bode am Lehrstuhl Informatik der TU-München. Zentrale Informationen und Termine der Veranstaltung können hier eingesehen werden:

Hauptseminar Existenzgründung WS 2006/2007

Alle TeilnehmerInnen des Hauptseminars sind herzlich eingeladen, sich bei uns aktuelle Informationen zum Thema Marketing für die Entwicklung ihrer Geschäftsidee zu holen und ihre Fragen im blog mit uns zu diskutieren. Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

Mehr zum Thema Marketing…

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Ralf Bundesmann und Werner Thumann vom Landkreis Neumarkt

Am 23. Oktober trafen sich im Rahmen des Runden Tisches Oberpfalz VertreterInnen Bayerischer Umweltbildungseinrichtungen und MitarbeiterInnen des Landkreises Neumarkt im Diözesanhaus Habsberg, um ihr Wissen über

  • die sozialen Milieus in Deutschland und
  • die Grundlagen von Bekanntheitsgrad und Image

zu vertiefen. Mittags gab es Juradistel-Lamm - eine ausgesprochen leckere regionale Spezialität. Abgerundet wurde der Tag mit einer Besichtigung der jüngsten Bayerischen Umweltbildungseinrichtung, dem Haus am Habsberg, das im Frühjahr 2007 eröffnet wird. Zwei Reporter der Regionalpresse waren ebenfalls vor Ort und werden berichten. Ich habe die Oberpfälzer Gastfreundschaft wie immer sehr genossen.

Ich freue mich, weiter an Ihrem Entwicklungsprozess teilhaben zu dürfen und auf Lebenszeichen …

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Was gewinnt im www?

Das web 2.0 - die kommende blog- und podcast-Kommunikationskultur - verändert die Nutzung des www dramatisch. Gefordert werden Relevanz, Vernetzung und Interaktion; so unsere Hypothese. Wer diese Spielregeln für sein Unternehmen akzeptiert und nutzt, kann sich Öffentlichkeit und Märkte erobern.

Der Relaunch unserer website als blog erfolgte am 1. Oktober 2006. Die ersten Zahlen nach 20 Tagen online (Quelle: 1und1)

Seitenaufrufe vom 1. bis zum 19. Oktober 2006

  • Seitenaufrufe: 20.895

Besucher vom 1. bis zum 19. Oktober 2006

  • Besucher: 2.137

Seiten pro Besucher vom 1. bis zum 19. Oktober 2006

  • Seiten pro Besucher: 10 (Zentralwert); 1 - 118 (Streuung)

Seitenaufrufe aus Deutschland vom 1. bis zum 19. Oktober 2006

  • Seitenaufrufe aus Deutschland: Schwerpunkt Oberbayern, sonst normalverteilt

Seitenaufrufe aus Österreich vom 1. bis zum 19. Oktober 2006

  • Seitenaufrufe aus Österreich: Schwerpunkt Wien

Unser Fazit

  • Relevanz siegt
  • Vernetzung siegt
  • Interaktion siegt 

Mehr zum Thema Erfolg im www finden Sie auf unserer website: Marketing via Internet. Besuchen Sie uns bald wieder …

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Milieus finden, ansprechen und binden

Milieus finden, ansprechen und binden

Der moderne Ansatz der Zielgruppenforschung segmentiert Menschen nach ihren Vorlieben, Wünschen und Werthaltungen. Klassische Verhaltensmuster, Rollenbilder und Lebenswege verschwinden aus unserer Gesellschaft - an deren Stelle treten neue Formen der Lebensgestaltung. Norbert Bolz fomulierte es kürzestmöglich: "Früher hatten wir viel Heimat und wenig Optionen, heute haben wir wenig Heimat und viele Optionen."

Das Phänomen der Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich haben wir bereits vor sechs Jahren prognostiziert. Auch der demographische Wandel kündigt sich mit massiven Konequenzen für Gesellschaft und Wirtschaft an. Wer sich intensiv mit Milieus befasst, den Tatsachen und Entwicklungstendenzen klar ins Auge blickt, kann über gesellschafts-politische Erkenntnisse hinaus wirksame Handlungsmöglichkeiten für sein Unternehmen und die marktfähige Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen ableiten.

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Ziele und das Glück

Volltreffer

Die Arbeit mit unseren Kunden dreht sich stets um das Erreichen selbstgesetzter Ziele; kurz: wir beraten Unternehmen und Unternehmer, ihre Gegenwart und Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Interessant wird die Verschränkung unserer Profession mit den Erkenntnissen der positiven Psychologie. Dr. Martin E.P. Seligman ist der Begründer dieser Disziplin. Er definiert drei zentrale Faktoren, die Glück begünstigen:

  • Zufriedenheit mit der Vergangenheit
  • Engagement in der Gegenwart
  • Optimismus für die Zukunft

Als vierten wesentlichen Faktor beschreibt Dr. Eckart von Hirschhausen das Streben nach selbstgesteckten Zielen … und hier schließt sich der Kreis mit unserer Profession. Was wollen Sie erreichen? Gerne erfahren wir mehr über Ihre Ziele und freuen uns, von Ihnen zu hören …

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Schöner Wohnen II

Schöner Wohnen

Die Jahresabschluss-Fotosession für die Gumpp & Maier GmbH führte uns nach Steinebach. Für deren Marke arstekton fotografieren wir seit 2004 ausgesucht schöne Häuser, die von der Gumpp & Maier GmbH realisiert wurden. Das Konzept, die Texte und (fast alle) Fotos sind aus unserem Hause, Phase 4 ist für die konzeptionelle und technische Realisierung im www verantwortlich. Mehr dazu auf unserer website finden Sie hier.

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Drei RegelnWelche Dienstleistung hat Sie die letzten Wochen begeistert? War es die zuvorkommende Bedienung, die kleine Extraleistung, das unbürokratische Lösen einer verzwickten Situation? Es war ganz bestimmt eine KLEINIGKEIT, die mit der eigentlichen Leistung nur am Rande in Verbindung steht.

Uns fasziniert die Tatsache, dass es letztlich genau diese kleinen Erlebnisse sind, die sich fest in die Erinnerung einbrennen und maßgeblich zur Imagebildung beitragen. Dabei gilt: Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung. Gar nicht so leicht, Dinge einfach zu lösen. Das funktioniert nur, wenn die Leistung PERFEKT ist.

Von der Schnäppchen-Tsunami vollständig überrollt ist die Erkenntnis, dass man Kundenbegeisterung nicht kaufen kann, diese hängt an anderen Faktoren als dem Preis. Da hilft leider auch keine Kunden-Service-Task-Force. Das Leben mit seinen Widrigkeiten des Alltags schlägt seine Haken meistens dann, wenn die Hotline besetzt ist, wir der Kundennummer nicht gewärtig sind, die Kreditkarte in der anderen Jacke steckt, gerade im - - - Funkloch verschwinden …

Kundenbegeisterung ist weder möglich, wenn die Leistung Murks ist, noch ist sie käuflich oder planbar. Bleibt die HALTUNG aller Mitarbeiter zum Unternehmen, zu den Produkten und Dienstleistungen. Im Umkehrschluss: Welche Haltung nehmen Unternehmer gegenüber ihren Mitarbeitern und Kunden ein? - Sie lesen Zeitung? - Wir auch: Und genau deshalb bleibt die Kundenbegeisterung so oft auf der Strecke.

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Netzwerktour mit der anstifung

FußballtrikotballAm 7. Oktober ging es mit der anstiftung auf Tour durch Münchens Netzwerk offener Werkstätten und Ateliers. Diese Wirkungsstätten sind für die Bürgerinnen und Bürger, die gerne selbst Hand anlegen und ihr Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten. Die Angebote in München reichen von Metall, Stein, Ton, Keramik und Holz - Siebdruck, Graphik und Gestalten - Stoff, Nähen und Schneidern - Schreinern, musizieren und werkeln - feiern, Aktionen starten und Gemeinschaft und und und … das Angebot ist beeindruckend vielfältig!

Infos als pdf: Der Stadtplan Münchner Netzwerk - Offene Werkstätten und Ateliers

Mit von der Partie waren Gudrun Walesch und Kurt Horz von der anstiftung und Tassew Shimeles, Gründer und Geschäftsführer der Internationalen Gärten in Göttingen. Vielen Dank für die spannende Tour und die vielfältigen Eindrücke. "Meine Lieblingsfarbe? - Bunt!", so Walter Gropius … in diesem Sinne wünsche ich dem Netzwerk viel Erfolg und freue mich auf Lebenszeichen aus dem Netz … 

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Das Eingangstor zum Walderlebniszentrum

Am 5. Oktober trafen sich die Anleiterinnen des BDKJ für das FÖJ im Walderlebniszentrum Schernfeld (wunderschön übrigens), um einen Tag lang gemeinsam über Jugend nachzudenken. Nach den Vortragsmodulen

  • Jugend 2006 auf der Grundlage der Shell Jugendstudien 06 und 02
  • Umweltbewusstsein in Deutschland

entspann sich eine angeregte Diskussion, was die Ergebnisse der Sozial- und Marktforschung für die eigene Arbeit mit Jugendlichen bedeuten. Die zentralen Fragen:

  • Welche Wünsche, Sorgen und Ängste haben Jugendliche?
  • Was bewegt die Jugend?
  • Wie kann man Jugendliche führen?
  • Welche Anhaltspunkte für die Ansprache Jugendlicher gibt es?
  • Wie holen wir die Jugendlichen ab?
  • In welchen Wertewelten leben wir und die Jugendlichen? - Wo ist die Schnittmenge? - Gibt es eine?
  • Was können wir von den Jugendlichen lernen?

Im geschützten Bereich finden die TeilnehmerInnen des Workshops alle Vortragsmodule zum nachlesen (incl. Bambi-Syndrom). Dieser Bereich ist bis zum 2. Januar 2007 für Sie reserviert. Hier klicken!

Vielen Dank für die intensiven Arbeitsstunden mit Ihnen. Ich freue mich auf Nachrichten, unseren Dialog und Ihre Arbeitsergebnisse.



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