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Archiv für Februar 2007

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Blick vom Casino zur Eisenhower Rotunde

Im Casino der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität über das lebensbegleitende Lernen nachzudenken und gemeinsam mit 200 MitarbeiterInnen der Hessischen Volkshochschulen zukunftsweisende Entwicklungslinien zu bestimmen - das war für mich etwas Besonderes. Gerne höre ich von den TeilnehmerInnen des Innovationstages über die Fortschreibung unserer und Ihrer Gedanken …

Die TeilnehmerInnen des Innovationstages finden hier auf unserer website im für sie geschützten Bereich die Arbeitsunterlagen und die Protokolle.

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freelearning mit der vhs

Am 27. Februar 2007 erarbeitet die Projektgruppe vhs-freelearning im Rahmen des laufenden Forschungsprojekts Szenarien für die Weiterentwicklung des blended learning. Welche Zukunft hat die Verknüpfung von online- und Präsenzlernen? Oder sind wir schon mittendrin …

Die TeilnehmerInnen am Szenario-Workshop finden die Arbeitsunterlagen im für sie geschützten Bereich hier auf unserer website.

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Am 23. Februar 2007 treffen sich über 180 VertreterInnen und MitarbeiterInnen der Hessischen Volkshochschulen im UniCamus Westend in Frankfurt am Main, um im Rahmen des Innovationstages 2007 konzertiert zum Thema Lebensbegleitendes Lernen zu arbeiten. Das ist - so unsere Einschätzung - ein GROSSES Thema für die kommenden Jahre - nicht nur für die Hessischen Volkshochschulen.

Die TeilnehmerInnen des Innovationstages finden hier auf unserer website im für sie geschützten Bereich alle Arbeitsunterlagen … ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen …

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Durch das www werden Nischen weltweit sichtbar und verfügbar. Insbesondere Dienstleister können zu geringsten Kosten hochspezialiserte Angebote entwickeln und im www vorhalten. Entscheidend ist es, Plattformen für Möglichkeiten zu schaffen sowie Produktion und Verteilung zu demokratisieren.

Die Grundregeln:

  • Überlegene Long Tail-Strategie
  • Überragende Produkt- und Prozessqualität
  • Spezielle Angebote
  • open innovation
  • Effektive Empfehlungs-Systeme
  • social commerce
  • social shopping

Mehr zum Thema: Die SLIDE SHOW zum Long Tail - Die Eroberung der Nische

Mit dem Long Tail eng verbunden ist der Ansatz des Guerilla Marketings. Dieses Instrument entfaltet seine volle Kraft für Nischenanbieter, die - immer verbunden mit hoher Glaubwürdigkeit - überraschend (und kostengünstig) kommunizieren. Mehr zum Guerilla Marketing finden Sie hier auf unserer website.

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 Prof. Dr. Anton Meyer

Im Rahmen der Buchpräsentation Always Ahead – Offensives Marketing hielt Prof. Dr. Meyer, Vorstand des Instituts für Marketing an der Ludwigs-Maximilians-Universität München auf Einladung der Salzburg München Bank AG am 14. Februar einen mitreißenden Vortrag. Hier ist meine Zusammenfassung:

Was bedeutet Offensives Marketing?

Unternehmen stehen zunehmend vor dem Problem, dass Ihre Kunden besser informiert sind als ihre Verkäufer. Reagierende Verkäufer verlieren bei offensiven Kunden. Der offensive Verkäufer antizipiert die latenten Erwartungen seiner Kunden und die Angebote des Wettbewerbs. Er erarbeitet Nutzenargumente und Strategien für seine offensiven Kunden.

Offensive Kunden sind Werttreiber

Sie gestalten die Wertschöpfungskette (inter-)aktiv  mit. Sie kaufen wann, wie und wo sie wollen. Offensive Kunden beteiligen sich aktiv an der Wertschöpfung von der Entwicklung über die Produktion, die Kommunikation bis hin zur Nutzung der Produkte und Dienstleistungen. Die Kunden können die Mediennutzung und –inhalte mitgestalten und selbst steuern: Internet, Blogs, Podcasts, Videocasts, Blockierung von Werbung via DigitalVideoRecorder …

Offensives Marketing bietet proaktiven Service

Kundenerwartungen entstehen branchenübergreifend aus Kauf- und Nutzenerfahrungen und –erlebnissen mit unterschiedlichen Anbietern, Produkten und Dienstleistungen in verschiedenen Kulturen. Als Beispiel führt Prof. Meyer das trace-and-tracking-system der UPS an. Wer einmal die Erfahrung der Sendungsverfolgung gemacht hat, erwartet diesen Service beispielsweise auch bei Geldtransfers ins Ausland, stellt aber verwundert fest, dass es Banken in Deutschland nicht möglich ist, in Echtzeit zu verfolgen, wo eine Überweisung gerade hängt.

Offensives Marketing braucht Mut und Leidenschaft. Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit Ihnen …

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Sichtbar erfolgreich sein

Vom 2. bis zum 4. März treffen sich die Netzwerk-Mitglieder der anstiftung in München, um gemeinsam über professionelle und vernetzte Öffentlichkeitsarbeit nachzudenken und eigene PR-Strategien zu entwickeln.

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im web 2.0 - dem sozialen Netz mit kollektiver Intelligenz - gewinnen das

  • long tail-Marketing
  • Guerilla-Marketing

als Instrumente der Öffentichkeitsarbeit besondere Relevanz. Unsere Hypothese: Regionale Anbieter, Kooperativen, Netzwerke und Unternehmen schaffen und erobern sich durch vernetzte Öffentlichkeitsarbeit neue Marktnischen … das Angebot wird bunter werden.

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Leuchtturm am Main

Leuchtturm am Main

Am 12. und 13. Februar arbeiteten wir in Rüsselsheim mit der Betriebsleitung des Eigenbetriebs Bildung & Kultur an der verzahnten Zusammenarbeit von Personal, Marketing und Finanzen als Grundlage für die effiziente Steuerung aller Betriebsteile.

Die wesentlichen Veränderungen sind die durchgängige Prozessorientierung innerhalb der Betriebsleitung, der Betriebsteile und der Art und Weise der Arbeitsteilung. Der Eigenbetrieb Bildung & Kultur ist und bleibt ein Leuchtturm-Projekt für Rüsselsheim 2020.

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frankenkultur-online | 2

Logo | frankenkultur-online

Am 9. Februar 2007 starteten wir in die zweite - sehr aufschluss- und ergebnisreiche - Arbeitsrunde des kommenden Kultur- und Freizeitportals frankenkultur-online. Dieses hat das Potenzial, ein strategischer Eckpfeiler der vernetzen Zusammenarbeit der fränkischen Volkshochschulen im Bereich Kulturtourismus zu werden.

Gerne nehme ich an der weiteren Entwicklung teil und freue mich auf Ihre Nachrichten aus der selbstbestimmten Zukunft …

Die TeilnehmerInnen unserer Workshop-Reihe finden alle Unterlagen auf dieser website im geschützten Bereich.

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Digital = Real II

Unsere kleine Unternehmensberatung gibt es wirklich … on- und offline. Wer nicht online ist, den gibt es nicht (mehr lange), so unsere Einschätzung. Braucht die online-Welt noch den Anschluss an die reale Welt, um WIRKLICH zu sein? Für uns gilt eindeutig: JA. Wir freuen uns auf Ihren Besuch …

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Unsere aktuelle web-Statistik für den Januar 2007 zeigt zwei Entwicklungen. Die Zahl der Seitenaufrufe hat sich bei ca. 23.000 p.M. stabilisiert. Die Zahl der Besucher p.M. hat sich seit dem Start im Oktober 2006 signifikant erhöht.

www-Statistik von www.thessenvitz.de von 10|06 bis 01|07

Die drei Lieblingsbereiche der Besucher auf unserer website sind

  • die geschützten Bereiche für unsere Mandate
  • unsere SLIDE SHOWS
  • die Presseartikel

Der Erfolg unserer kleinen website weist den Weg: Dienstleister gewinnen mit dem web 2.0. Die Werttreiber sind Relevanz, Vernetzung und Interaktion … und Transparenz.



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