Archiv für Februar 2008
Programmbereichskonferenz Berufliche Bildung
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Sa, 23. Februar 2008 in Erwachsenenbildung, Strategie 
Vor dem Hintergrund der sich verändernden und steigenden Anforderungen in der Berufswelt - Stichwort Wissensgesellschaft - arbeiten die hessischen Volkshochschulen am 4. und 5. März 2008 an der zentralen Frage:
Wie kann das zukünftige Profil der Beruflichen Weiterbildung programmbereichsübergreifend aussehen?
Ausgehend von den Programmbereichen Beruf und Sprachen werden die strategischen Leitplanken definiert und abgeleitet daraus Handlungsfelder entwickelt, die eine kontinuierliche, angebots- und bedarfsorientierte Vorgehensweise gewährleisten.

Zukunftsworkshop 2008 der Volkshochschule Hochtaunus
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Do, 21. Februar 2008 in Erwachsenenbildung, Strategie
Am 27. Februar 2008 arbeiten die Mitarbeiter/innen der Volkshochschule Hochtaunus an zentralen Zukunftsfragen. Sie analysieren die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen bezogen auf den Hochtaunus und beantworten abgeleitet daraus Ziele, Strategien und Maßnahmen für die erstrebenswerte und selbstbestimmte Zukunft der Volkshochschule Hochtaunus.
Ziel-Klausur mit dem Kulturreferat der Stadt Erlangen
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Di, 12. Februar 2008 in Stadtentwicklung
Am 15. und 16. Februar 2008 erarbeiten die VertreterInnen des Referats IV - Kultur, Jugend, Freizeit - der Stadt Erlangen vor dem Hintergrund der Entwicklungsplanung für die kulturellen Gebäude in der historischen Innenstadt ein gemeinsames Leitziel. Der tragende Gedanke hierbei: Substanz entsteht aus einer gemeinsam getragenen Idee; verbunden mit der Form wird daraus Identität.
Die wesentlichen Megatrends / treibenden Kräfte für die kulturelle Arbeit der kommenden Jahre wurden vom Referat IV bereits extrahiert: Die soziale Stadt - Metropolregionen - Kreativwirtschaft & der Aufstieg der kreativen Klasse.
Die TeilnehmerInnen finden hier im für sie geschützten Bereich alle Arbeitsunterlagen zur Klausur.
Migranten in Deutschland - Die Differenzierung der Lebensentwürfe nimmt zu
1 Kommentar Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Di, 5. Februar 2008 in Marktforschung, MilieulandschaftenDie fortschreitende Differenzierung der Lebensentwürfe und die damit verbundene Entstehung immer loser miteinander verbundener Milieus bei gleichzeitiger Spaltung der Gesellschaft fordern die Unternehmen, ihre Angebote noch weiter zu differenzieren, zu segmentieren und zu modularisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die zunehmende Differenzierung in Milieus finden wir auch bei den Migranten-Milieus. In Deutschland leben 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind 19% der Wohnbevölkerung und nicht nur deshalb Grund genug, sich intensiv mit den Migranten-Milieus zu befassen. Sinus Sociovision hat dazu in 2007 einen umfassenden Forschungsbericht erstellt.
Die wichtigsten Forschungsfragen
- Wer sind die Migranten in Deutschland?
- Wie leben und erleben sie tatsächlich ihren Alltag?
- Welche Lebensziele verfolgen sie?
- Welchen Wertvorstellungen hängen sie an?
- Sind die Migranten eine homogene Population bzw. welche unterschiedlichen Migrantengruppen gibt es?
- Trennen sich die verschiedenen Migranten-Milieus entlang ethnischer oder religiöser Grenzen?
Zentrale Untersuchungsergebnisse
- In Deutschland leben acht Migranten-Milieus mit unterschiedlichsten Lebensauffassungen und Lebensstilen
- Sie bilden soziokulturell heterogene Gruppen
- Es gibt gemeinsame Lebensstile bei unterschiedlicher Herkunftskultur
- Herkunft bestimmt NICHT das Milieu | Milieu besagt NICHTS über die Herkunft
- Die Alltagskultur ist geprägt von ethnischer Zugehörigkeit; diese ist NICHT milieuprägend und identitätsstiftend
Hier finden Sie den von uns zusammengefassten und um eigene Aspekte ergänzten Forschungsbericht als
- Kurzfassung (offener Zugang)
- Langfassung (bitte SCHREIBGESCHÜTZT öffnen).
Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen. Unsere erste Frage: "Welche Bedeutung haben die Migranten-Milieus für die Entwicklung und Vermarktung unserer Produkte und Dienstleistungen?"
Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchung für die hessischen Volkshochschulen
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Fr, 1. Februar 2008 in Erwachsenenbildung, Marktforschung
Die hessischen Volkshochschulen stellen sich den Herausforderungen an einen modernen Bildungsdienstleister. Im Sommer 2007 wurde eine bevölkerungsrepräsentative Imageuntersuchung in Hessen durchgeführt, um die Marktakzeptanz, den Markenwert und das Image der hessischen Volkshochschulen zu ermitteln.
Qualifizierte InterviewerInnen führten 639 intensive Telefongespräche mit zufällig ausgewählten Hessinnen und Hessen. Die Ergebnisse geben deutliche Aufschlüsse über den Stellenwert der Volkshochschulen in Hessen im Besonderen und die Einstellungen zur Erwachsenenbildung im Allgemeinen.
Ich kenne meine Volkshochschule
Knapp 90% der hessischen Bürgerinnen und Bürger kennen die Volkshochschule. Diese ist insbesondere in den kleinen Städten und Gemeinden und im ländlichen Bereich oft „meine Volkshochschule“. Die Volkshochschulen vor Ort sind ein wichtiger Bezugspunkt im öffentlichen Leben und ein lebendiges Zentrum für Kurse, Seminare, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen.
Weiterlesen ‘Zentrale Ergebnisse aus der Imageuntersuchung für die hessischen Volkshochschulen’


