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Archiv für April 2008

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Feldforschung im Wald

Am 24. und 25. April 2008 waren wir auf Einladung der Ämter Landwirtschaft und Forsten auf waldlicher Exkursion. Wir sprachen mit Vertretern einer Waldbesitzervereinigung, mit Waldbesitzern und lernten viel von den Revierförster/innen, die unsere Wahrnehmung für die Entwicklungen im Wald schärften. Unsere wesentlichen Erkenntnisse:

  • Die standortfremde Fichte dominiert den Wald - mit ihr war früher gut wirtschaften
  • Fichten-Alterklassenwälder werden nicht selten durch den Borkenkäfer oder Windwurf vor der geplanten Ernte vernichtet
  • Durch den Klimawandel wird die Fichte vom Brot- zum Notbaum, der trotz intensiver Pflege keine Überlebenschance als Nutzbaum haben wird 
  • Eine wirtschaftliche Alternative zur Fichten-Monokultur ist der Mischwald als Dauerwald; hier werden bei professioneller Bewirtschaftung deutlich höhere Erlöse erwirtschaftet
  • Standortnahe Bäume wie Buche und Tanne haben gegen den hohen Wilddruck keine Chance
  • Der Umbau in Mischwälder gelingt nur, wenn man die Fichte und den Bestand des Wildes in ein natürliches Gleichgewicht zu allen anderen Bäumen stellt
  • Dem Wild fehlt der natürliche Feind, die Einzeljagd verschärft das Problem
  • Wo regelmäßige Bewegungs- und Drückjagd stattfinden, regeneriert sich der Wald fast von selbst
  • Noch wären vielerorts ausreichend Altbestände an Tannen und Buchen für einen natürlichen Waldumbau vorhanden

Die Projektgruppe Waldumbau - Klimawandel im Auftrag des Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten erarbeitet gemeinsam Strategien und Lösungen, wie die 700.000 bayerischen Privatwald-Besitzer noch besser erreicht, interessiert, informiert, motiviert und aktiviert werden können, mit Unterstützung der Forstverwaltung und der Selbsthilfeeinrichtungen verstärkt in den Umbau ihrer Wälder einzusteigen.

Wenn Sie zum Thema Waldumbau - Klimawandel eine Meinung haben, ein Statement abgeben oder Kritik loswerden wollen, dem Projekt ablehnend oder befürwortend gegenüber stehen, dann laden wir Sie ein in unser Forum www.dialog.thessenvitz.de. Sie haben zwei Möglichkeiten.

  • Wir freuen uns auf Ihren Beitrag per eMail an dialog@thessenvitz.de. Ihr Beitrag erscheint ungekürzt auf der Webesite www.dialog.thessenvitz.de unter Ihrem Namen, versprochen!
  • Wir freuen uns auf Ihren Kommentar auf unserer Website www.dialog.thessenvitz.de. Klicken Sie auf den Beitrag, zu dem Sie etwas beitragen wollen und schreiben Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Ihr Kommentar wird veröffentlicht, versprochen!
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    Kundenbegeisterung 2008 | Eigenbetrieb Bildung & Kultur 2008

    An der Volkshochschule und Musikschule des Eigenbetriebs Bildung und Kultur der Stadt Rüsselsheim wurde im Frühjahr 2008 eine qualitative Befragung unter den Erst-Teilnehmer/innen des letzten Semesters durchgeführt. Die Mitarbeiter/innen erfahren am 22. April 2008 die Ergebnisse der Befragung. Gemeinsam erarbeiten wir, die Dienstleistungsprozesse beider Einrichtungen weiter zu optimieren und lebendige Kundenbeziehungen zu halten und auszubauen.

    Die Mitarbeiter/innen des Eigenbetriebs finden die Ergebnisse der Befragung im für sie geschützten Bereich.

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    Technische Universität MünchenAm Donnerstag, den 17. April 2008 startet wieder das Hauptseminar Existenzgründung von Prof. Dr. Arndt Bode am Lehrstuhl Informatik der TU-München. Zentrale Informationen und Termine der Veranstaltung können hier eingesehen werden:

    Hauptseminar Existenzgründung SS 2008

    Die Arbeitsgruppe 5 "Marketing" setzt sich gleich im Anschluss an das Hauptseminar am 17. April 2008 um ca. 15.00 Uhr zusammen und bespricht die zentralen Eckpunkte zur Entwicklung der Geschäftsidee entlang des Marketingfahrplans.

    Mehr zum Thema Marketing…

    Selbstverständlich sind auch alle anderen KommilitonInnen des Seminars herzlich eingeladen, ihre Geschäftsidee und ihren Marketingfahrplan (Siehe "Mehr zum Thema Marketing…") mit mir zu diskutieren. Bitte melden Sie sich einfach per email. Ich freue mich auf einen regen Austausch!

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    Waldumbau durch Klimawandel

    Projektgruppe Waldumbau - Klimawandel

    Zwischen April und Juli 2008 erarbeitet eine Projektgruppe unter dem Dach des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten (StMLF) gemeinsam Strategien und Lösungen, wie die bayerischen Waldbesitzer noch besser erreicht, interessiert, informiert, motiviert und aktiviert werden können, mit Unterstützung der Forstverwaltung und der Selbsthilfeeinrichtungen verstärkt in den Umbau ihrer Wälder einzusteigen.

    Die Mitglieder der Projektgruppe finden im für sie geschützten Bereich alle Arbeitsunterlagen und Materialien, die wir im Rahmen unseres Projektes verwenden und entwickeln.

    Wenn Sie zum Thema Waldumbau - Klimawandel eine Meinung haben, ein Statement abgeben oder Kritik loswerden wollen, dem Projekt ablehnend oder befürwortend gegenüber stehen, dann laden wir Sie ein in unser Forum www.dialog.thessenvitz.de. Sie haben zwei Möglichkeiten.

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    Sprachreisen | Da ist Musik drin!

    Vom 16. bis 18. April 2008 treffen sich Vertreter/innen von Volkshochschulen aus ganz Deutschland, um im Rahmen der Fachtagung 2008 Themenorientierte Studienreisen gemeinsam über Möglichkeiten und Lösungen der Markterschließung in den Bereichen Studien-, Kultur- und Sprachreisen nachzudenken. Die Leitfragen des Vortrags von Stefan Theßenvitz:

    • Macht es für Volkshochschulen grundsätzlich Sinn, in den Markt für Sprachreisen einzusteigen als zusätzliches oder neues Geschäftsfeld zur Erwirtschaftung positiver Deckungsbeiträge?

    … wenn ja, wie gestaltet sich das Geschäftsfeld konkret …

    • Kundenprofil | Für welche Kunden bieten wir unsere Leistungen an?
    • Produktprofil | Welche Kunden erhalten welche Leistungen?
    • Strategische Optionen | Wie gestalten wir den Markteintritt?

    Mitveranstalter der Fachtagung und Schirmherr des Vortrags Sprachreisen ist die telc GmbH, einer der führenden Anbieter und Entwickler von Sprachzertifikaten und Testsystemen. 

    Die Teilnehmer/innen der Fachtagung finden den Vortrag über Sprachreisen im für sie geschützten Bereich.

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    Meisterhafte Partnerschaft im Handwerk

    Klick zur Gumpp & Maier GmbHZum zweiten Mal lädt die Gumpp & Maier GmbH ihre Partnerbetriebe zu einem Partnertag ein. Die Partner halten am Samstag, den 12. April 2008 Rückschau auf die gemeinsam gestemmten Projekte des letzten Jahres. Es gibt einige Erfolge zu feiern und im offenen Gespräch die Anregungen und Wünsche aufzunehmen. Thematisch kreist der Tag um das Thema Dienstleistungsqualität.

    Exemplarisch stellt Anja Theßenvitz in ihrem Vortrag zwei Instrumente zur Messung von Dienstleistungsqualität dar. Praktische Einblicke  erhalten die Partner durch die Ergebnisse der Kundenbefragung 2008, die die Gumpp & Maier GmbH durchführen ließ.

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    Das Thema des Vortrags von Stefan Theßenvitz

    Am 9. April 2008 veranstaltet der Bayerische Volkshochschulverband die 1. Bayerische Freelearning-Messe. Ist Free- oder Blended Learning die Killerapplikation im Bildungsmarkt? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus dem Freelearning? Um diese und andere Fragen dreht sich die Messe.

    Das Thema meines Vortrages: Neue Motive - Neue Möglichkeiten - Neue Märkte | Tatsachen und Thesen zur Veränderung der Bildungslandschaft. Ein kurzer Ausriss daraus:

    • Mit der Flexibilisierung der Lebensentwürfe wird die Nachfrage nach flexiblen Medienlösungen stark zunehmen
    • Das Medienverhalten wird sich wesentlich stärker in Richtung Pull entwickeln
    • Flexible Pull-Medien werden zum Leitmedium der Zukunft
    • Die Angebote werden sich deutlich erweitern und ausdifferenzieren
    • Insbesondere Menschen ab 50 werden zur attraktivsten Zielgruppe
    • Der Markt wird sich schnell und deutlich spalten in Billigbespaßungsangebote und Premium-Content
    • Der GROSSE kommende Content im Premiumbereich wird BILDUNG sein. Der Digital Divide der Gesellschaft - ausgelöst durch PC und www - wird durch online-Bildungs-Angebote weiter vertieft.
    • blended-learning ist der logische nächste Schritt entlang der gesellschaftlichen Entwicklung und der sie begleitenden Medien.

    Die Teilnehmer/innen der Freelearning-Messe finden meinen Vortrag im für sie geschützten Bereich.

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    Benchmarking für Ihre website

    Zu den großen Herausforderungen der Werbewirkungsforschung gehört die Messung des Erfolgs von Websites. Das Werkzeug Benchmarking am Beispiel unserer Website:

    Mit Google-Benchmarking können Sie den Erfolg Ihre Website zielgerichtet an Hand vergleichbarer Websites aus Ihrer Branche untersuchen:

    Referenzwert

    • `Ihre Branche´ - Websites ähnlicher Größe

    Vergleichswerte

    • Besuche
    • Absprungrate
    • Seitenzugriffe
    • Durchschnittliche Besuchszeit auf der Website
    • Seiten je Besuch
    • Neue Besuche

    Die Grundregeln für Benchmarking:

    1. Sie erhalten, was Sie messen
    2. Was Sie nicht messen können, können Sie nicht managen
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    Mobile Marketing

    Mobile Marketing im P1 (Haus der Kunst)

    Ist Mobile Marketing die nächste Killerapplikation? Der CommClub München ging am 31. März im P1 dieser Frage auf den Grund. Zwei Treiber stehen im Zentrum der Betrachtung.

    1. Das Internet ist flächendeckend zum Leitmedium geworden
    2. Das Mobiltelefon rückt in das Zentrum der Aufmerksamkeit

    Die Mediennutzung verlagert sich weg von den klassischen Push-Medien (Radio, TV) in Richtung Pull-Medien (www, Handy). Je jünger die Menschen, desto ausgeprägter ist deren Pull-Verhalten, d.h. Informationen und Unterhaltungsangebote werden zunehmend gezielt nachgefragt. Die Konsequenzen dieser Entwicklung:

    • Eine starke Marke wird noch wichtiger, sie ist der Vertrauensanker für gewollte Interaktion
    • Die Verlängerung der Kommunikationskette von Push in Richtung Pull wird zur Königsdisziplin
    • Der PoC (Point of Communication) ist der Initialzünder für Interaktion & Involvement

    Die aktuellen Vermarktungsstrategien kreisen um Sport (Fußball-EM und Olympische Spiele 2008) und neue Kommunikationswege via QR-Code (Quick Response Code). Meine persönlichen Mobil-Marketing-Prognosen für die kommenden Jahre:

    • Alle neuen Medientechnologien wurden stets deutlich unterschätzt (Telefon, Fax, Internet, Handy)
    • Mit der Flexiblisierung der Lebensentwürfe wird die Nachfrage nach mobilen Medienlösungen stark zunehmen
    • Mobile Medien werden zum Leitmedium der Zukunft (Tageszeitung > TV > www > Mobil)
    • Das Medienverhalten wird sich wesentlich stärker in Richtung Pull entwickeln
    • Die Angebote werden sich deutlich erweitern und ausdifferenzieren
    • Insbesondere Menschen ab 50 werden zur attraktivsten Zielgruppe
    • Der Markt wird sich schnell und deutlich spalten in Billigbespaßungsangebote und Premium-Content

    Der GROSSE kommende Mobil-Content im Premiumbereich wird BILDUNG sein. Der Digital Divide der Gesellschaft - ausgelöst durch PC und www - wird durch Mobil-Angebote weiter vertieft. Mobile Marketing ist der logische nächste Schritt entlang der gesellschaftlichen Entwicklung und der sie begleitenden Medien.



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