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Archiv für Mai 2008

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Deutschland sucht den Superbaum

Die Buche - der Superbaum

Das anschauliche Modell der "Klimahüllen" setzt die Jahresniederschlagsmengen in Korrelation zur Jahresdurchschnitts-Temperatur – jetzt und in ca. 60 Jahren+X. Eine deutliche Verschiebung der Klimahülle Deutschlands ist erkennbar: höhere Temperaturen und weniger Niederschläge. Welcher Baum passt also zur aktuellen Klimahülle, welcher Baum findet seinen Lebensraum in der neuen Klimahülle in dem Szenario in ca. 60 Jahren+X?

Ihr Link zu mehr Information über die Klimahüllen 

Es zeigt sich, dass die in Bayern vorherrschende Fichte bereits jetzt nicht mehr den optimalen Lebensraum bei uns hat. In 60 Jahren+X wird die erwartete klimatische Veränderung den Lebensraum der Fichte bis auf wenige kältere Lagen in den Alpen reduziert haben. Heute und in Zukunft herrschen optimale Bedingungen für die Rotbuche. Sie könnte, und mit ihr viele andere Baumarten, die Fichte ablösen. Die Rotbuche sichert auch im Szenario 60 Jahre+X den Bestand des Waldes und der Waldwirtschaft.

Wenn Sie zum Thema Waldumbau - Klimawandel eine Meinung haben, ein Statement abgeben oder Kritik loswerden wollen, dem Projekt ablehnend oder befürwortend gegenüber stehen, dann laden wir Sie ein in unser Forum www.dialog.thessenvitz.de. Sie haben zwei Möglichkeiten.

  • Wir freuen uns auf Ihren Beitrag per eMail an dialog@thessenvitz.de. Ihr Beitrag erscheint ungekürzt auf der Webesite www.dialog.thessenvitz.de unter Ihrem Namen, versprochen!
  • Wir freuen uns auf Ihren Kommentar auf unserer Website www.dialog.thessenvitz.de. Klicken Sie auf den Beitrag, zu dem Sie etwas beitragen wollen und schreiben Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Ihr Kommentar wird veröffentlicht, versprochen!
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    Deutscher Volkshochschul-Verband e.V.

    Der Organisations- und Finanzausschuss des Deutschen Volkshochschul-Verbandes diskutiert am 27. Mai in Bremen über strategische Optionen und Wege, Sprach-Studienreisen als neues Produkt an Volkshochschulen anzubieten. Besonderes Gewicht erhält der Gedankenaustausch durch das Ziel der Europäischen Union Muttersprache + 2: Jede/r Europäer/in soll zusätzlich zu seiner Muttersprache zwei europäische Sprachen sprechen.

    Die drei Kernziele der Kommission im Bereich der Mehrsprachigkeit

    • die Förderung des Sprachenlernens
    • die Förderung einer gesunden multilingualen Wirtschaft
    • der Zugang aller EU-Bürger zu den Rechtsvorschriften, Verfahren und Informationen der Union in ihrer eigenen Sprache.

    Die bestimmenden Faktoren in einer multilingualen Gesellschaft sind

    • das langfristige Ziel, dass alle EU-Bürger zusätzlich zu ihrer Muttersprache zwei weitere Sprachen sprechen
    • lebenslanges Sprachenlernen vom jüngsten Kindesalter an
    • Bedeutung der Bildung

    Mehr Informationen zur Europäischen Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit finden Sie hier.

    Die Teilnehmer/innen der Strategiediskussion am 27. Mai finden im für sie geschützten Bereich auf dieser website mehr Informationen zur Machbarkeitsstudie und dem Markteintrittskonzept (incl. Vortrag).

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    Dienstleistungsqualität ist messbar

    Anhand der Ergebnisse der Kundenbefragung 2008 tritt die Gumpp & Maier GmbH den Beweis an, dass Ihre Maßnahmen in die Verbesserung der Dienstleistungsqualität sehr erfolgreich waren. Die Befragungsergebnisse aus dem Jahr 2004 waren die Messlatte. Im Rahmen einer umfassenden telefonischen Befragung ließen die Kunden der letzten zwei Jahre den Dienstleistungsprozess des Zimmererbetriebes Revue passieren und gaben konkret Auskunft - was Ihnen besonders gut gefiel und was man besser machen kann.

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    Das Projekt im Überblick

    Der Marketingverbund der Hessischen Volkshochschulen startet ein web 2.0 Verbund-Projekt → www.vhs-bildung.de. Die Zukunft vieler Menschen – insbesondere die der Berufstätigen – wird noch wesentlich stärker von Beschleunigung und Flexibilisierung geprägt sein als in der Gegenwart.

    Daraus ergibt sich für die hessischen Volkshochschulen entlang der Bedingungslagen ihrer Teilnehmer/innen neue Angebotsformen und –zeiten zu entwickeln, um weiterhin die Chance zu erhalten, flächendeckend nachgefragt zu werden.

    Lernen mit Präsenz- und Onlinephasen – blended learning wird  in wenigen Jahren selbstverständlicher Bestandteil der meisten Bildungsprozesse sein. Begünstigt wird diese Entwicklung durch

    • Das Internet an fast an jedem Ort (Büro, Zuhause …)
    • Gute Bandbreiten – DSL
    • Medienkompetenz für und Akzeptanz des www

    Die Teilnehmer/innen der Projektgruppe finden im für sie geschützten Bereich alle Unterlagen zum web 2.0-Projekt.

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    Der CommClub lädt am 05. Mai zur Podiumsdiskussion "Livelong Learning: Der Zukunftsmarkt Bildung setzt auf internationales Marketing" in die spektakuläre Skylounge ein.

    Skylounge

    Die Podiumsgäste:

    • Dr. David Schmutzler - CEO von Career Concept - stellt das überzeugende Konzept privatfinanzierter Bildungsfonds vor. Er wurde vom World Economic Forum zum "Young Global Leader of 2008" ernannt. (www.bildungsfonds.de)
    • Cornelia Glees-zur Bonsen ist Head of Corporate Communication der European Business School in Oestrich Winkel (www.ebs.edu). Sie verdeutlicht, wie wichtig internationales Marketing für eine Exzellenz-Hochschule im globalen Wettbewerb ist. Sie sucht und findet international Studenten z.B. auf Bildungsmessen.
    • Andreas Käter ist Vorstand der Lernenden Region Oberland e.V. und Organisator des Lernfestes 2008 in Benediktbeuern (www.lrtl.de), das mit zuletzt 30.000 Besuchern an einem Tag, ein breitgefächteres Angebot für Bildungserfahrungen zum Anfassen bietet. 

    "Livelong Learning: Der Zukunftsmarkt Bildung setzt auf internationales Marketing" heizt die Podiumsdiskussion an: schnell kristallisiert sich heraus, dass internationales Marketing vor allem ein Feld für die Hochschulen ist. Hier geht es um den Wettbewerb um die Eliten, um die Besten. Lebenslanges Lernen erstreckt sich dagegen vom Kindesalter bis ins hohe Alter. Die "Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung" umfasst Aktivitäten zur Förderung und Unterstützung über den gesamten Lebensweg von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung im Beruf. Das Plenum ist sich einig, dass breite, für jeden zugängliche, gerechte Bildung auf hohem Niveau nur möglich ist, wenn allen Menschen die gleichen Chancen eröffnet werden. Beginnend mit einer "Konzeptionellen Ganztagesschule", die alle Schülern alle Bildungsmöglichkeiten nahebringt und der individuellen Förderung verpflichtet ist.

    Podiumsgäste 

    Andreas Käter, gefragt nach einer Definition für Bildung - Bildung sei ja kein Produkt - bringt es auf den Punkt: "Bildung bedeutet, sich selbst erleben

    • als kompetent
    • als autonom handelnd und
    • als sozial anerkannt

    Geht es um Marketing für Bildung, so lässt sich der Bildungsprozess als ein Dienstleistungsprozess abbilden. Ein Prozess der sich in einzelne Sequenzen der Leistungserstellung zerlegen lässt. Jede Sequenz kann auf ihre Qualität hin geprüft werden. Hier setzt Marketing an, hier kann Exzellenz überprüfbar werden. Insofern ist es für alle Hochschulen in Deutschland richtig und wichtig Marketing zu betreiben. So kann jede Hochschule ihre individuelles Bildungsangebot präsentieren und Beweise für die Qualität der Ausbildung liefern.



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